3D-Druck
Mein Druck
Der 3D-Drucker steht jedem Studenten zur Verfügung. Hier können Semesterprojekte, Studien-, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten gedruckt werden. Wir benötigen dafür die 3D-Datei entweder im *.stl (monochrom) oder im *.vrml (farbig) Format. Diese Dateiformate können aus Catia oder ProE exportiert werden. Die Größe kann dann von uns direkt angepasst werden, da der Bauraum auf etwa 20x25x20cm begrenzt ist. Bitte beachten Sie, dass bei zu geringen Wandstärken (<2-3 mm) ein Druck nicht möglich ist, da die Modelle nach dem Druck relativ spröde und somit instabil sind.
Bei Interesse wenden Sie sich an Dipl.-Ing. Timo Rieker am Institut für Maschinenelemente Zimmer 2.153.
Hier findet man Bilder einiger hier gedruckter Teile.
Bisherige Arbeiten
![]() (Klick auf das Bild) |
Daten
| Typ | ZPrinter 450 |
| Auflösung | 300 x 450 dpi, farbig |
| Baugeschwindigkeit | 23 mm/h |
| max. Baugröße | 203 x 254 x 203 mm |
| Dateiformate | STL, VRML |
| Schichtstärke | 0,089 x 0,102 mm |
Arbeitsprinzip
| CAD-Daten im STL oder VRML-Format |
![]() |
| Drucken Schicht um Schicht wird Binder und Farbe auf das Pulver aufgetragen, der Tisch mit dem Pulver fährt dabei nach unten. |
![]() |
| Pulver entfernen Das überschüssige Pulver wird noch in der Maschine abgesaugt und recycelt |
![]() |
![]() |
|
| Entfernen des restlichen Pulvers mit einem feinen Pinsel oder Druckluft | ![]() |
![]() |
|
| Das fertige Modell vor dem Härterauftrag | ![]() |
| Nachbehandlung Nach einem abschließenden Bad in einem speziellen Härter bekommt das Modell seine endgültige Festigkeit |
![]() |
Hier findet man Bilder einiger hier gedruckter Teile.
A0-Plotten
Auch dieser Drucker steht den Studenten zur Verfügung. Der Plotter druckt farbig auf bis zu 90cm Breite (A0-Höhe), die Länge kann dabei nahezu beliebig variiert werden. Es stehen drei Papierarten zur Auswahl: 80g/m² gestrichen, 120g/m² gestrichen und Fotopapier. Der Drucker kann zu den Beratungszeiten des StutCADs oder nach Absprache genutzt werden.
Bei Anfragen bezüglich der Nutzungsmöglichkeiten des Rapid-Prototyping-Verfahrens wenden Sie sich bitte an:
Institut für Maschinenelemente, Dipl.-Ing. Timo Rieker








